Atelier PMP

Atelier PMP anti anti

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Beschreibung

ATELIER PMP anti anti Eau de Parfum 50ml

ATELIER PMP anti anti – Nicht Gegen, sondern Dafür! Für uns und für das Andere! Antipode, Antidot, Antizipation, Antiautoritär – viele gute Ausdrücken nehmen sich der beiden Vorsilben an. Atelier PMP stellt einen gleichsam politischen Duft vor, ungerochen modern. Ein völlig neu konzipiertes Parfum, edel und ehrlich zugleich – wer es trägt wird Aufmerksamkeit erregen! Oder Anti-Aufmerksamkeit?

anti anti. Nicht Gegen! Sondern Dafür: Für das Leben mit seinen Hochs und Tiefs, für die Menschen in Ihren Unterschiedlichkeiten, für die Freiheit – im Kopf, im Sein, im Anderssein. Für das Mitfühlen und das Auseinandersetzen. anti anti feiert die Freiheit, feiert den Genuss des Moments, für Menschen mit Haltung, für Menschen mit Inspirationen und Ideen, für die Offenheit gegenüber dem Anderen. anti anti ist eine Utopie.

Kopfnote: Haselnuss, Bitterorangenöl, Roter Pfeffer, Kardamom
Herznote: Osmanthus, Leder, Birkenteer, Schokolade, Labdanum (Zistrose)
Basisnote: Eiche, Vetiver, Sandelholz, Zedernholz, Moschus, Benzoeharz

ATELIER PMP

Mit ihren ungewöhnlichen Parfumkonzepten wollen Stefanie Mayr und Daniel Plettenberg das alt-ehrwürdige Thema „Parfum“ neu erzählen. Dabei geht es nicht nur um den tatsächlichen Duft, sondern insbesondere um die Idee dahinter. Parfums mit einer Haltung, Parfums die eine Zeitströmung repräsentieren, eine Idee greifbar machen. Spitzenparfumeure wie Mark Buxton übersetzen die Ideen in einen Duft. Unterschiedliche Künstler aus der ganzen Welt unterstützen uns um mit ihnen die Geschichte der Parfums kunstvoll zu erzählen.

Die Marke

Atelier PMP (Perfume Mayr Plettenberg) – das sind Stefanie Mayr, Designerin und Künstlerin sowie Daniel Plettenberg, Markenmacher und Inhaber von VALOR Research & Consulting GmbH. Mit ihren ungewöhnlichen Parfumkonzepten möchten die beiden den Parfummarkt revolutionieren. Dabei geht es ihnen nicht nur um den tatsächlichen Duft, sondern insbesondere um die Idee dahinter. Sie suchen sich Spitzenparfümeure wie Mark Buxton, die ihre Ideen in einen Duft übersetzen, und holen unterschiedlichste Künstler aus der ganzen Welt dazu, um mit ihnen die Geschichte des Parfums kunstvoll zu erzählen. Herausgekommen sind Düfte, die an Lagerfeuer erinnern sollen – oder die man wie ein Graffiti an sich selbst aufträgt.

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