Niko Kazal

Niko Kazal Black Blessing

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Beschreibung

Niko Kazal Black Blessing – Erhältlich in zwei Grössen!

Niko Kazal Black Blessing – „Black Blessing“ heißt diese schwere Essenz, die aus „gefährlich-exzentrischem schwarzen Cannabis und einigen anderen Geheim-Zutaten“ besteht.

Dieser Duft wurde von Niko Kazal, der Stylistin Udo Lindenbergs, kreiert. Seit Jahrzehnten ist sie es, die für Udo Lindenberg die eigens in Italien gewebten und gefertigten schmalen „Schlipse“ auswählt, die Augen hinter der dunklen Brille schminkt und ihm Vorschläge für seine Outfits für Konzerte, Dreharbeiten oder öffentliche Auftritte macht. Nicht umsonst nennt er sie „die Zarin“ (wegen „russischer Anmut und entfernter Verwandtschaft“), sie ist Teil seiner so- genannten Panikfamilie. Die Gegenvariante ist ein frischer, blonder Duft mit dem Namen White Blessing.

Entstanden ist die Idee des eigenen Nischenparfums durch Patrick Süskinds Buchverfilmung „Das Parfüm“ und dadurch, dass die Hamburgerin mit Ladengeschäft auf der Langen Reihe 45 aufgrund ihrer Arbeit immer sehr nah an die Menschen herankommt – etwa beim Schminken oder Haareschneiden. „Ich bin da extrem sensibel und nehme sogar Medikamente mit der Nase wahr“, sagt Kazal.

Niko Kazal mischte schon immer Öle, Essenzen und Duftstoffe „direkt aus dem Abendland“ für sich selbst. „Mich riecht man schon im Aufzug, wenn es in Richtung Bühne geht“, sagt sie keck, „wenn ich komme, fallen wegen der Duftwolke, die ich hinter mir herziehe, alle in Ohnmacht.“ Sie lebt und liebt das Extrovertierte der Show-Welt, der sie angehört. Und diejenigen, die sie fesch für ihre Auftritte macht – das sind aktuell der Sänger Clueso, An­dreas Bourani, Schauspielerin Maria Furtwängler, Yvonne Catterfeld und die Künstlerin Deine Cousine.

Niko Kazal hat eine ganz eigene Meinung zum Thema Verpackung. Sie verzichtet darauf, in die gängigen Regale zu passen, weil sie anders einpackt: „Ich will keine Kartons plus umweltschädliches Plastik um meine Flakons haben.“ Sie verpackt in einem edlen Samtsäckchen und passt mit ihrem Produkt deshalb wahrscheinlich nicht in jedes genormte Parfümerie-Regal.

Und genau das möchte sie auch gar nicht. Feenstaub könne ja nun sowieso nicht jeder tragen.

Lesen Sie hier den kompletten Artikel des Hamburger Abendblatts: „Wen Panikmacher Udo Lindenberg gut riechen kann“ von Camilla John !

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